Die Digitalisierung von Vinyl, Teil 4

Ich tendiere für Vinyl allgemein rückblickend anstatt der gewählten 192000 Hz (24-bit) theoretisch nun auch zu einer handlicheren Abtastrate von 96000 Hz (24-bit) bei hochauflösendem Audio.

Die genannte niedrigere Abtastrate reduziert die jeweilige Dateigröße entsprechend, was sich dann beim Wiedergabegerät schließlich auch in einem niedrigeren Stromverbrauch und damit einer höheren Akkulaufzeit auswirkt.

Wie relevant in diesem Abtastbereich hingegen der mögliche Qualitätsvorteil bei digitalen Vinylaufnahmen noch ist, bleibt nach meinem Empfinden und mit meinem gegenwärtigen Equipment sowie nach einer weiteren Recherche im Internet eigentlich von untergeordneter Bedeutung.

Soviel noch abschließend zu meinen Erfahrungen bei der Digitalisierung von Vinyl-Tonträgern.

Sicherung von Compact Discs

Als nächstes steht musiktechnisch neben der Nutzung von vorhandenen Streaming-Diensten auch die Festplatten-Archivierung meiner im Laufe der Jahre erworbenen Compact Discs an. Die ersten CDs zeigen nämlich bisweilen schon jetzt Alterserscheinungen und können teilweise nicht mehr störungsfrei wiedergegeben werden.

Zudem dürfte das Hören von Musik in der zur Verfügung stehenden Qualität auch über den Computer dann komfortabler sein als das bei mir bisher möglich war.

Um die Fehlerquote beim Import möglichst gering zu halten und die CDs nicht noch einmal einlesen zu müssen, reinige ich sie vor dem Einlegen bisweilen noch.

Da der Importvorgang in der Regel jeweils nur wenige Minuten dauert, dürfte das ganze Vorhaben weitaus schneller erledigt sein als das noch bei meinem letztjährigen Vinyl-Projekt der Fall war.